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Kosten für Baustrom

Jede Baustelle braucht Strom - logisch. Aber woher nehmen, wenn noch gar kein Haus mit Steckdosen vorhanden ist?

Dafür haben die schlauen Ingenieure den Baustrom erfunden :-) Wenn es nicht gerade eine einfache Lösung gibt (Nachbarn fragen - Achtung! Es wird auch Starkstrom benötigt!), so gehört zu jeder Baustelle ein sogenannter Baustromverteiler. Dabei handelt es sich um einen Verteilerkasten, der direkt an der Baustelle steht und der vom Versorger mit Strom versorgt wird. In Dresden muss man den Anschluss bei der  DREWAG beantragen.

Beispiel für einen Baustromverteiler, (c) Peter Hermann Elektroinstallation

Bemusterung Teil 5: Türen und Fenster

Heute hatten wir unser letztes Bemusterungsgespräch. Es ging zur Firma Punkt Bausysteme. Dort hat uns der Besitzer, Herr Urban, empfangen.

Zu Herrn Urban hatten wir die weiteste Anfahrt: Es ging nach Kirschau/Bautzen an den Ar..... der Welt :-) Dafür war das Gespräch um so angenehmer: Bei knisterndem Ofenfeuer (Zitat: "Ich lege mal noch ein Scheit auf...") haben wir im gemütlichen Dachstuhl eines umgebauten Bauernhofs gesessen und sind alle Punkte der Bemusterung zunächst durchgegangen. Anschließend haben wir uns dann noch das Meiste unten in der Ausstellung angeschaut. Eigentlich hatte ich mit einem sehr kurzen Termin gerechnet, da uns eigentlich (so dachten wir zumindest) schon alles klar war: Die Fensterfarbe, Öffnungsrichtungen/Anschlagseiten, usw.

Es wurde dann aber doch zu einem unserer längsten Termine... Aber der Reihe nach:

Bemusterung Teil 2: Elektrik

Der erste Termin war bei unserem Elektro-Unternehmen: Elektro Schöps. Schöps ist ein alt eingesessener mittelständiger Handwerksbetrieb aus Dresden, der bereits seit 40 Jahren exisitert.

Das Gespräch fand in sehr netter Atmosphäre statt. Herr Schöps war gerade erst aus dem Urlaub zurück und "eigentlich noch gar nicht wieder im Einsatz". Daher ersteinmal ein dickes Dankeschön an dieser Stelle, dass der Termin trotzdem geklappt hat!

Werkvertrag unterschrieben - wir bauen mit Dannenmann!

Heute haben wir nun unterschrieben! Trommelwiiiiiiiiiiiiirbel: Unser Geld geht an die Hausbau Dannenmann GmbH!



Unsere Beweggründe, die zu dieser Entscheidung geführt haben, kann man hier nachlesen.

Um 14 Uhr haben wir uns im Musterhaus in Dresden Klotzsche mit Herrn Kühne von Dannenmann getroffen und sind nochmals die komplette Bauleistungsbeschreibung und den eigentlichen Werkvertrag Stück für Stück durchgegangen. Beides hatten wir im Vorfeld selbst zu Hause auch schon getan, und obwohl wir die Bauleistungsbeschreibung schon seit ein paar Wochen hatten, haben wir noch kleinere Dinge gefunden, die wir gerne ändern wollen. Beispiel: Bei der Badeinrichtung waren zwar jeweils der genaue Typ der Armaturen und Keramiken beschrieben, aber jeweils mit dem Zusatz "oder gleichwertig" versehen. Einerseits ist das durchaus verständlich, denn wenn sich während der Bauphase z. B. die Preise eines Lieferanten stark ändern, macht es für den GU (Generalunternehmer) durchaus Sinn, auf einen ähnlichen Typen zu wechseln. Für den Kunden kann das aber durchaus nachteilig sein, denn was heisst denn nun eigentlich genau "gleichwertig"? Ist das dieselbe Farbe, derselbe Preis, dieselbe Form? Was im allgemeinen Sprachgebrauch eindeutig sein dürfte, ist es in Verträgen schon lange nicht und kann schnell zu Streitigkeiten führen.